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	<title>Energieversorgung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Wolfram am 22. Juni 2026 um 18:38 Uhr</title>
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Auf dem Dorfe kam diese Beleuchtungsart nicht in Frage. Strom ließ sich jedoch über weitere Entfernungen übertragen, und so dauerte es nicht lange, bis auch auf dem platte Land die Elektrizität ihren Einzug hielt. Schon vor dem I. Weltkrieg wurden die ersten Häuser wohlhabender Bürger mit Stromanschlüssen versorgt. Von dem Antwortschreiben der Brandenburgische Kreis- Elektrititätswerke auf den Antrag eines Berliner Bauherren (der in Groß Kreutz bauen will) wissen wir, dass der Ort im ersten Halbjahr des Jahres 1913 an das Leitungsnetz angeschlossenen werden soll&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Schreiben vom 17. Januar 1913, betr: Stromlieferung nach Gross Kreuz,Jr. Nr. V 0325, An Prof. Schneider, Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandenburger Elektrizitätswerk verteilte den Strom über Freileitungen in der Umgegend. Durch den Einsatz der Stromübertragung mittels Hochspannungsleitungen wurde das Überbrücken größere Entfernungen ermöglicht. In Transformatorhäuschen wurde die Spannung wieder auf das ortsübliche Niveau herunter geregelt. In Groß Kreutz stand so ein Haus zwischen den beiden Bergscheunen, am südlichen Ende des Scheunenplatz zwischen den Bergscheunen, etwa in der Höhe der Häuse 3 und 4 in der Straße „Am Scheunenplatz“. Die meisten alten Trafostationen sind im Laufe der Zeit abgerissen worden. Einige „überlebende“ stehen heute unter Denkmalschutz, so auch in Deetz neben der L86 am Ortsausgang in Richtung Schmergow. 1934/35 wurde von Groß Kreutz aus, über Bochow, Damsdorf, Lehnin, eine Hochspannungsleitung nach Schwina (heute Emstal) gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;BLHA: 31A Potsdam 4816&amp;lt;/ref&amp;gt; An einem 1. Mai schlug der Blitz in die Trafostation ein und zerstörte die gesamte Anlage. Das war für die ganze Umgegend eine ziemliche Katastrophe, denn von hier wurden auch die Nachbarorte mit Elektrizität versorgt. Die Station wurde nicht wieder aufgebaut. Die bis dahin üblichen Freileitungen wurden durch Erdkabel ersetzt. Erdkabel sind gegenüber von Freileitungen um einiges teurer, sind jedoch auf Grund ihrer geschützten Lage nicht so störanfällig. Die neue Zentralstation für Groß Kreutz befindet sich im Rotdornweg, westlich vom Wohnhaus Lünse/ Köthe (Bochower Str.26).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wann &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;genau &lt;/ins&gt;und welche Häuser in Groß Kreutz mit elektrischen Strom versorgt wurden, ist nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Einzelnen &lt;/ins&gt;bekannt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. &lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer Stoof erwähnt in seiner Chronik vom Bauernhof, dass &amp;quot;1911 Elektrizität angelegt wurde&amp;quot;.  Der tatsächliche Anschluss an das Energienetz erfolgt erst im Jahre 1913, s. nächste Fußnote.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1900 entstanden immer mehr Elektrizitätswerke, so auch in Brandenburg a.d. Havel(1901). Strom war zu Anfang noch viel teurer, als Gas, welches sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts in den Städten zu Beleuchtungszwecken immer mehr durchsetzte. Auf dem Dorfe kam diese Beleuchtungsart nicht in Frage. Strom ließ sich jedoch über weitere Entfernungen übertragen, und so dauerte es nicht lange, bis auch auf dem platte Land die Elektrizität ihren Einzug hielt. Schon vor dem I. Weltkrieg wurden die ersten Häuser wohlhabender Bürger mit Stromanschlüssen versorgt. Von dem Antwortschreiben der Brandenburgische Kreis- Elektrititätswerke auf den Antrag eines Berliner Bauherren (der in Groß Kreutz bauen will) wissen wir, dass der Ort im ersten Halbjahr des Jahres 1913 an das Leitungsnetz angeschlossenen werden soll&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Schreiben vom 17. Januar 1913, betr: Stromlieferung nach Gross Kreuz,Jr. Nr. V 0325, An Prof. Schneider, Berlin)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Im März 1914 teilen die Elektrizitätswerke denerfolgten Anschluss mit.&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandenburger Elektrizitätswerk verteilte den Strom über Freileitungen in der Umgegend. Durch den Einsatz der Stromübertragung mittels Hochspannungsleitungen wurde das Überbrücken größere Entfernungen ermöglicht. In Transformatorhäuschen wurde die Spannung wieder auf das ortsübliche Niveau herunter geregelt. In Groß Kreutz stand so ein Haus zwischen den beiden Bergscheunen, am südlichen Ende des Scheunenplatz zwischen den Bergscheunen, etwa in der Höhe der Häuse 3 und 4 in der Straße „Am Scheunenplatz“. Die meisten alten Trafostationen sind im Laufe der Zeit abgerissen worden. Einige „überlebende“ stehen heute unter Denkmalschutz, so auch in Deetz neben der L86 am Ortsausgang in Richtung Schmergow. 1934/35 wurde von Groß Kreutz aus, über Bochow, Damsdorf, Lehnin, eine Hochspannungsleitung nach Schwina (heute Emstal) gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;BLHA: 31A Potsdam 4816&amp;lt;/ref&amp;gt; An einem 1. Mai schlug der Blitz in die Trafostation ein und zerstörte die gesamte Anlage. Das war für die ganze Umgegend eine ziemliche Katastrophe, denn von hier wurden auch die Nachbarorte mit Elektrizität versorgt. Die Station wurde nicht wieder aufgebaut. Die bis dahin üblichen Freileitungen wurden durch Erdkabel ersetzt. Erdkabel sind gegenüber von Freileitungen um einiges teurer, sind jedoch auf Grund ihrer geschützten Lage nicht so störanfällig. Die neue Zentralstation für Groß Kreutz befindet sich im Rotdornweg, westlich vom Wohnhaus Lünse/ Köthe (Bochower Str.26).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Wolfram: /* Elektro-Energieversorgung */</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Wolfram: /* Elektro-Energieversorgung */</title>
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Strom ließ sich jedoch über weitere Entfernungen übertragen, und so dauerte es nicht lange, bis auch auf dem platte Land die Elektrizität ihren Einzug hielt. Schon vor dem I. Weltkrieg wurden die ersten Häuser wohlhabender Bürger mit Stromanschlüssen versorgt. Von dem Antwortschreiben der Brandenburgische Kreis- Elektrititätswerke auf den Antrag eines Berliner Bauherren (der in Groß Kreutz bauen will) wissen wir, dass der Ort im ersten Halbjahr des Jahres 1913 an das Leitungsnetz angeschlossenen werden soll&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Schreiben vom 17. Januar 1913, betr: Stromlieferung nach Gross Kreuz,Jr. Nr. V 0325, An Prof. Schneider, Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandenburger Elektrizitätswerk verteilte den Strom über Freileitungen in der Umgegend. Durch den Einsatz der Stromübertragung mittels Hochspannungsleitungen wurde das Überbrücken größere Entfernungen ermöglicht. In Transformatorhäuschen wurde die Spannung wieder auf das ortsübliche Niveau herunter geregelt. In Groß Kreutz stand so ein Haus zwischen den beiden Bergscheunen, am südlichen Ende des Scheunenplatz zwischen den Bergscheunen, etwa in der Höhe der Häuse 3 und 4 in der Straße „Am Scheunenplatz“. Die meisten alten Trafostationen sind im Laufe der Zeit abgerissen worden. Einige „überlebende“ stehen heute unter Denkmalschutz, so auch in Deetz neben der L86 am Ortsausgang in Richtung Schmergow. 1934/35 wurde von Groß Kreutz aus, über Bochow, Damsdorf, Lehnin, eine Hochspannungsleitung nach Schwina (heute Emstal) gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;BLHA: 31A Potsdam 4816&amp;lt;/ref&amp;gt; An einem 1. Mai schlug der Blitz in die Trafostation ein und zerstörte die gesamte Anlage. Das war für die ganze Umgegend eine ziemliche Katastrophe, denn von hier wurden auch die Nachbarorte mit Elektrizität versorgt. Die Station wurde nicht wieder aufgebaut. Die bis dahin üblichen Freileitungen wurden durch Erdkabel ersetzt. Erdkabel sind gegenüber von Freileitungen um einiges teurer, sind jedoch auf Grund ihrer geschützten Lage nicht so störanfällig. Die neue Zentralstation für Groß Kreutz befindet sich im Rotdornweg, westlich vom Wohnhaus Lünse/ Köthe (Bochower Str.26).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wann und welche Häuser in Groß Kreutz mit elektrischen Strom versorgt wurden, ist nicht genau bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer Stoof erwähnt in seiner Chronik vom Bauernhof, dass &amp;quot;1911 Elektrizität angelegt wurde&amp;quot;.  Der tatsächliche Anschluss an das Energienetz erfolgt erst im Jahre 1913, s. nächste Fußnote.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 1900 entstanden immer mehr Elektrizitätswerke, so auch in Brandenburg a.d. Havel(1901). Strom war zu Anfang noch viel teurer, als Gas, welches sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts in den Städten zu Beleuchtungszwecken immer mehr durchsetzte. Auf dem Dorfe kam diese Beleuchtungsart nicht in Frage. Strom ließ sich jedoch über weitere Entfernungen übertragen, und so dauerte es nicht lange, bis auch auf dem platte Land die Elektrizität ihren Einzug hielt. Schon vor dem I. Weltkrieg wurden die ersten Häuser wohlhabender Bürger mit Stromanschlüssen versorgt. Von dem Antwortschreiben der Brandenburgische Kreis- Elektrititätswerke auf den Antrag eines Berliner Bauherren (der in Groß Kreutz bauen will) wissen wir, dass der Ort im ersten Halbjahr des Jahres 1913 an das Leitungsnetz angeschlossenen werden soll&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Schreiben vom 17. Januar 1913, betr: Stromlieferung nach Gross Kreuz,Jr. Nr. V 0325, An Prof. Schneider, Berlin)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Brandenburger Elektrizitätswerk verteilte den Strom über Freileitungen in der Umgegend. Durch den Einsatz der Stromübertragung mittels Hochspannungsleitungen wurde das Überbrücken größere Entfernungen ermöglicht. In Transformatorhäuschen wurde die Spannung wieder auf das ortsübliche Niveau herunter geregelt. In Groß Kreutz stand so ein Haus zwischen den beiden Bergscheunen, am südlichen Ende des Scheunenplatz zwischen den Bergscheunen, etwa in der Höhe der Häuse 3 und 4 in der Straße „Am Scheunenplatz“. Die meisten alten Trafostationen sind im Laufe der Zeit abgerissen worden. Einige „überlebende“ stehen heute unter Denkmalschutz, so auch in Deetz neben der L86 am Ortsausgang in Richtung Schmergow. 1934/35 wurde von Groß Kreutz aus, über Bochow, Damsdorf, Lehnin, eine Hochspannungsleitung nach Schwina (heute Emstal) gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;BLHA: 31A Potsdam 4816&amp;lt;/ref&amp;gt; An einem 1. Mai schlug der Blitz in die Trafostation ein und zerstörte die gesamte Anlage. Das war für die ganze Umgegend eine ziemliche Katastrophe, denn von hier wurden auch die Nachbarorte mit Elektrizität versorgt. Die Station wurde nicht wieder aufgebaut. Die bis dahin üblichen Freileitungen wurden durch Erdkabel ersetzt. Erdkabel sind gegenüber von Freileitungen um einiges teurer, sind jedoch auf Grund ihrer geschützten Lage nicht so störanfällig. Die neue Zentralstation für Groß Kreutz befindet sich im Rotdornweg, westlich vom Wohnhaus Lünse/ Köthe (Bochower Str.26).  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die heutige Zentralstation beinhaltete vor der Wende einen Trafo; ein Lasttrennschalter Typ LHTCI 24 trennte das untergeordnete Netz, Leistungsschalter waren die Verbindung zu den Straßenverteilungen, außerdem zur Station Gartenstraße für die Häuser der ehemaligen Neubaugebietes Thälmannstraße u.a., Trenner aus Bad Muskau verbinden die ZBA1 (Bullenstation), heute LVAT in der Lehniner Straße. Nach der Wende ist die Anlage modernisiert worden. Der ständig steigende Strombedarf führte zum weiteren Ausbau des örtlichen Netzes. So sind weitere Unterverteilungen  in der Nähe von Verbraucherschwerpunkten entstanden und einige Straßen wurden von eigenen Unterverteilungen versorgt. Mit der Zeit sind alle Freileitungen im Ort durch Erdkabel ersetzt worden. Nur noch die 380kV Höchstpannungsleitung östlich des Ortes quert die Bundesstraße1. Sie verbindet das Umspannwerk bei Wustermark im Havelland mit dem Umspannwerk bei Thyrow, einem Ortsteil der Stadt Trebbin im Landkreis Teltow-Fläming.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die heutige Zentralstation beinhaltete vor der Wende einen Trafo; ein Lasttrennschalter Typ LHTCI 24 trennte das untergeordnete Netz, Leistungsschalter waren die Verbindung zu den Straßenverteilungen, außerdem zur Station Gartenstraße für die Häuser der ehemaligen Neubaugebietes Thälmannstraße u.a., Trenner aus Bad Muskau verbinden die ZBA1 (Bullenstation), heute LVAT in der Lehniner Straße. Nach der Wende ist die Anlage modernisiert worden. Der ständig steigende Strombedarf führte zum weiteren Ausbau des örtlichen Netzes. So sind weitere Unterverteilungen  in der Nähe von Verbraucherschwerpunkten entstanden und einige Straßen wurden von eigenen Unterverteilungen versorgt. Mit der Zeit sind alle Freileitungen im Ort durch Erdkabel ersetzt worden. Nur noch die 380kV Höchstpannungsleitung östlich des Ortes quert die Bundesstraße1. Sie verbindet das Umspannwerk bei Wustermark im Havelland mit dem Umspannwerk bei Thyrow, einem Ortsteil der Stadt Trebbin im Landkreis Teltow-Fläming.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Wolfram: /* Erneuerbare Energien */</title>
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		<updated>2026-04-17T14:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erneuerbare Energien&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Wolfram am 23. Februar 2026 um 17:27 Uhr</title>
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		<title>Wolfram: /* Elektro-Energieversorgung */</title>
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		<title>Wolfram am 30. Januar 2025 um 18:53 Uhr</title>
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		<title>Wolfram: /* Erneuerbare Energien */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In unmittekbarer Nachbarschaft gibt es zwei weitere Energieerzeuger. Die „TW-Biogas-Anlage“ in Götz, Am Mühlenberg, direkt an der Gemarkungsgrenze zu Groß Kreutz. Sie wird von der Firmengruppe Wessels betrieben. &amp;lt;ref&amp;gt;https://www.tw-biogas.de/index.php/nawaro-goetz&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine weitere Quelle „Erneuerbarer Energie“ entstand ab 2011 mit dem „Energiepark Groß Kreutz“&amp;lt;ref&amp;gt;https://neue-energie-potsdam.de/standorte/projekt/gross-kreutz&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Gemarkung von Bochow. Ursprünglich sollte hier auf den Felder zwischen dem Dorf und Neu Bochow ein Vergnügugspark entstehen&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Wolfram: /* Elektro-Energieversorgung */</title>
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		<updated>2024-03-25T10:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elektro-Energieversorgung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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