<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Urspr%C3%BCnge</id>
	<title>Ursprünge - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Urspr%C3%BCnge"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T14:52:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Chronik Groß Kreutz</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.0</generator>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4356&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram am 22. Juni 2026 um 15:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4356&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-06-22T15:29:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 22. Juni 2026, 17:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Dr. Eberhard Kirsch stammt der Beitrag über eine spätmittelalterliche Kruke aus Groß Kreutz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Spätmittelalterl. Kruke, Groß Kreutz.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, erschienen in Heft 2, 1993 Ausgrabungen und Funde (Akademie Verlag, Seiten 99 - 103&lt;/ins&gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Dr. Eberhard Kirsch stammt der Beitrag über eine spätmittelalterliche Kruke aus Groß Kreutz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Spätmittelalterl. Kruke, Groß Kreutz.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4185&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Ausgrabungen und Besiedelung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4185&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-23T17:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgrabungen und Besiedelung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. September 2025, 19:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Von Dr. Eberhard Kirsch stammt der Beitrag über eine spätmittelalterliche Kruke aus Groß Kreutz&amp;lt;ref&amp;gt;[[Medium:Spätmittelalterl. Kruke, Groß Kreutz.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4163&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Ausgrabungen und Besiedelung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4163&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-20T16:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgrabungen und Besiedelung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. August 2025, 18:16 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Datei&lt;/del&gt;:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Medium&lt;/ins&gt;:K. Kirsch, Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4161&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram am 20. August 2025 um 16:11 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4161&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-20T16:11:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. August 2025, 18:11 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausgrabungen und Funde 38 (1993) Heft 2&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seiten 99-103&lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:K. Kirsch&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schmuckscheibe Gr+.pdf]]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4160&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Ausgrabungen und Besiedelung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=4160&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-18T16:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausgrabungen und Besiedelung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. August 2025, 18:58 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die frühesten Siedlungsnachweise auf dem heutigen Gebiet der Gemarkung Groß Kreutz werden in die Jungstein- und Bronzezeit datiert. Vor rund 3700 Jahren lebten hier auf dem Wolfsberg, einer kleinen Erhebung im ehemaligen Urstromtal der Havel, die ersten Siedler. Durch Ausgrabungen von Urnengräbern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Urnengrab&amp;quot; entspricht nicht der heutigen Bedeutung einer Urnen-Beisetzung, sondern es sind Grabbeigaben in Form von Keramikgefäßen, die als Urnen bezeichnet werden&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Krähenheide und am südlichen Dorfrand sind gesicherte Spuren bis in die Eisenzeit nachgewiesen worden. Diese Ureinwohner nutzten die trockenen Hügel und den Rand der Glindower Platte, in der ansonsten von Bächen und Sumpflandschaften geprägten Niederung für ihre Ansiedlungen. Wir wissen sehr wenig aus dieser Zeit, doch soviel ist sicher: Im Zuge der großen germanischen Völkerwanderungen gingen auch diese ursprünglichen Bewohner wahrscheinlich auf Wanderschaft und das Havelland wurde fast menschenleer. Aus der Zeit der Germanen, der sogenannten römischen Zeit, sind bisher keine Funde für unseren Ort bekannt. Erst aus dem späten Mittelalter gibt es wieder eindeutige Nachweise von Ansiedlungen. Aufmerksame Anlieger vom Wolfsberg, Perseke und Lummert, verständigten den Prähistoriker Dr. Marschalleck über Herdstellen auf ihrem Land. Es ist das Verdienst des Prähistorikers Dr. K. H. Marschalleck&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Karl-Heinrich Marschalleck, (* 30. März 1904, Groß Kreutz - † 16. Juni 1981, Aurich). Er war der Sohn des aus Trechwitz stammenden Pächters des Rittergutes&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Besiedlung des Wolfsbergs durch Slawen in einer Zeit nachgewiesen hat, und dies in einer Zeit, in der hierzulande einer Zurückführung auf „germanische Ursprünge“ von den &amp;quot;Volksgenossen&amp;quot; lieber gesehen wurde. Die slawischen Heveller bevölkerten unsere Gegend und gründeten die Vorläufern der heutigen Dörfer. Bei den Ausgrabungen am Wolfsberg, auf dem Gartenland der Anlieger Lummert und Persike, wurden Scherben aus der La Tène Zeit (2.und 3. vorchristliches Jahrhundert) und Herdstellen mit zahlreichen slawischen Keramikresten entdeckt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach dem erfolgreichen Wendenaufstand im Jahre 983 gegen die deutschen Eroberer, erfolgte eine stärkere Besiedlung der Zauche und des Havellandes. Erst im 12. Jahrh. wurde durch Albrecht den Bären&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht I. von Brandenburg (Adalbert) auch Albrecht der Bär oder Albrecht von Sachsen; * um 1100; † 18. November 1170) war Graf von Ballenstedt und Orlamünde, Markgraf der Lausitz (1123–31), Markgraf der Nordmark (1134–1157), Herzog von Sachsen (1138–1142) und der erste Markgraf in Brandenburg (1150, 1157–1170). Er war einer der bedeutendsten mitteldeutschen Fürsten seiner Zeit und gilt als Begründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt.(lt. Wikipedia)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandenburg und Umland für deutsche Siedler zurückgewonnen. In diese Zeit sind die meisten Gründungen unserer heutigen Dörfer zu datieren. Deutsche Einwanderer gründeten eigene Dörfer oder nutzten auch die günstig gelegenen Plätze der Wenden, die nach wie vor hier lebten. Wie das Zusammenleben und –wachsen der verschiedenen Volksgruppen sich gestaltete, wird der Fantasie der Leser überlassen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Über den Fund einer mittelalterlichen Schmuckscheibe durch einen Schäfers in Groß Kreutz und seine Bedeutung verfasste Fr. Dr. Kerstin Kirsch 1993 einen Artikel. &amp;lt;ref&amp;gt;Ausgrabungen und Funde 38 (1993) Heft 2, Seiten 99-103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3751&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Wüstungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3751&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-28T16:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wüstungen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. Mai 2024, 18:44 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten Flurkarten nach (s.[[Geographie]]). An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten Flurkarten nach (s.[[Geographie]]). An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Lt. Historischem Ortslexikon, Teil V, Zauche, gehörten 3 Hufen zu Trechwitz, wodurch sich die ungefähre Lage leichter einschätzen lässt.)&lt;/ins&gt;. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3581&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram am 18. März 2024 um 17:59 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3581&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-03-18T17:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. März 2024, 19:59 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l79&quot;&gt;Zeile 79:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 79:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Brandenburger Straße'''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;'''Brandenburger Straße'''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;traditional&amp;quot;&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;traditional&amp;quot;&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Brandenburger &lt;/del&gt;Str1.jpg|Brandenburger Straße 1, musste dem Kreisver-kehr in der Ortsmitte weichen; Aufn. W. Hübner jun.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;24_Brandenburger &lt;/ins&gt;Str1.jpg|Brandenburger Straße 1, musste dem Kreisver-kehr in der Ortsmitte weichen; Aufn. W. Hübner jun.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:Stall Brandenburger-Ecke Lehniner.jpg|Stall der kablerschen Wirtschaft an der Ecke Lehniner Straße&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:Stall Brandenburger-Ecke Lehniner.jpg|Stall der kablerschen Wirtschaft an der Ecke Lehniner Straße&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:Brandebburger Str., Gut Gr. Kreutz-Kablerscher Hof-östl.Seit.jpg|Östlicher Stall, vom VEG genutzt  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Datei:Brandebburger Str., Gut Gr. Kreutz-Kablerscher Hof-östl.Seit.jpg|Östlicher Stall, vom VEG genutzt  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3300&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Ersterwähnung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3300&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-11-23T09:31:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ersterwähnung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 23. November 2023, 11:31 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l11&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 11:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die '''erste schriftliche Erwähnung''' eines Ortes ist Grundlage für das Feiern von Jubiläen. Dass die Orte schon lange zuvor besiedelt waren, trifft auf die meisten Orte zu. Ein treffendes Beispiel ist das Dorf Groß Kreutz.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die '''erste schriftliche Erwähnung''' eines Ortes ist Grundlage für das Feiern von Jubiläen. Dass die Orte schon lange zuvor besiedelt waren, trifft auf die meisten Orte zu. Ein treffendes Beispiel ist das Dorf Groß Kreutz.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;      Lange Zeit wurde die Meinung vertreten, dass das „Slauicam crucewitz“, welches in einer Urkunde aus dem Jahre 1275 erstmals erwähnt wird, die o. g. Ortsteile beträfe. Heute ist man zu der Auffassung gekommen, dass „slauicam crucewitz“ dem „minor crucewiz“- dem „kleineren Crucewiz“ gleichzusetzen ist. Dieses „Klein-Kreuz“ ist nicht mit dem Ort nordöstlich von Brandenburg zu verwechseln, denn dieser wird in alten Quellen mit „Crucewitz parva“, (1329) bezeichnet. Natürlich ist es naheliegend und entbehrt nicht einer gewissen Logik, zu behaupten, dass es damals auch ein „Groß Crucewitz“ schon gegeben haben muss, ansonsten wäre es müßig diesen Unterschied zu machen. Doch die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Groß Kreutz erfolgt erst in einer Urkunde aus dem Jahre 1300. In dieser Urkunde vom 29. August erteilt der Markgraf  Hermann &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seine Erlaubnis &lt;/del&gt;dazu, dass die Kirche von dem „kleineren Crucewiz“ von der Mutterkirche zu „Groß Kreutz“ getrennt wird und der Kirche von Bochow zuzuordnen ist. In einem Zeitungsausschnitt wird, von Dr. Falk vom Brandurgischen Landeshauptarchiv Potsdam, die Problematik von Ortsjubiläen im Havelländischen Obstanbaugebiet dargelegt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;      Lange Zeit wurde die Meinung vertreten, dass das „Slauicam crucewitz“, welches in einer Urkunde aus dem Jahre 1275 erstmals erwähnt wird, die o. g. Ortsteile beträfe. Heute ist man zu der Auffassung gekommen, dass „slauicam crucewitz“ dem „minor crucewiz“- dem „kleineren Crucewiz“ gleichzusetzen ist. Dieses „Klein-Kreuz“ ist nicht mit dem Ort nordöstlich von Brandenburg zu verwechseln, denn dieser wird in alten Quellen mit „Crucewitz parva“, (1329) bezeichnet. Natürlich ist es naheliegend und entbehrt nicht einer gewissen Logik, zu behaupten, dass es damals auch ein „Groß Crucewitz“ schon gegeben haben muss, ansonsten wäre es müßig diesen Unterschied zu machen. Doch die erste bekannte schriftliche Erwähnung von Groß Kreutz erfolgt erst in einer Urkunde aus dem Jahre 1300. In dieser Urkunde vom 29. August erteilt der Markgraf  Hermann &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sein Einverständnis &lt;/ins&gt;dazu, dass die Kirche von dem „kleineren Crucewiz“ von der Mutterkirche zu „Groß Kreutz“ getrennt wird und der Kirche von Bochow zuzuordnen ist. In einem Zeitungsausschnitt wird, von Dr. Falk vom Brandurgischen Landeshauptarchiv Potsdam, die Problematik von Ortsjubiläen im Havelländischen Obstanbaugebiet dargelegt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;A. Friedrich Riedel hat mit wissenschaftlicher Akribie viele alte Schriften erfasst, sie teilweise auch in die hochdeutsche Sprache übersetzt und diese „Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte“ in dem mehrbändigen Werk „Codex diplomaticus Brandenburgensis“ im Jahre 1856 veröffentlicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;A. Friedrich Riedel hat mit wissenschaftlicher Akribie viele alte Schriften erfasst, sie teilweise auch in die hochdeutsche Sprache übersetzt und diese „Urkundensammlung für die Orts- und spezielle Landesgeschichte“ in dem mehrbändigen Werk „Codex diplomaticus Brandenburgensis“ im Jahre 1856 veröffentlicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie aus den unten gezeigten Ablichtungen ist die erste schriftliche Erwähnung des Ortes Groß Kreutz aus dem Oktober 1300.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wie aus den unten gezeigten Ablichtungen ist die erste schriftliche Erwähnung des Ortes Groß Kreutz aus dem Oktober 1300.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3112&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Wüstungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3112&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-10T09:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wüstungen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Oktober 2023, 11:13 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flurkarten&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nach&lt;/del&gt;. An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flurkarten nach (s.&lt;/ins&gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geographie&lt;/ins&gt;]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;)&lt;/ins&gt;. An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3111&amp;oldid=prev</id>
		<title>Wolfram: /* Wüstungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://chronik-gross-kreutz.de/index.php?title=Urspr%C3%BCnge&amp;diff=3111&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-10-10T09:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wüstungen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Oktober 2023, 11:09 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Wüstungen==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flurnamen&lt;/del&gt;]] nach. An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wüstungen sind aufgegebene Siedlungen und Wirtschaftsflächen,[[Datei:Wüstungen,fertig.jpg|300px|thumb|right|In dem Umriss der Gemarkung Groß Kreutz sind die vermuteten Wüstungen schwarz notiert; das &amp;quot;minor crucewitz&amp;quot; liegt bei Bochow Bruch]] deren Existenz oft nur noch in alten Urkunden belegt sind. In unserer Gegend sind drei Wüstungen bekannt. Zwei von ihnen klingen heute noch in alten [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flurkarten&lt;/ins&gt;]] nach. An Butzow erinnert der &amp;quot;Butzelberg&amp;quot; an der Grenze zu der Deetzer Gemarkung, im Nordwesten eine kleine Anhöhe nördlich des Rietzmörtel (Alten Fasanerie). Im Südwesten der Gemarkung gibt es ein Flurstück, das wurde Wustermark genannt, also &amp;quot;wüste Mark&amp;quot;. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in dieser Gegend &amp;quot;Hatenow&amp;quot; gelegen hat. Die dritte aufgelassene Siedlung nannte sich Obezlaw, hat wohl in der Gegend von Neu Bochow gelegen. Alle drei Wohnplätze sind wahrscheinlich schon im 13. Jahrhundert verlassen worden. Auf einer Karte, entnommen dem Buch &amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Ortsnamen der Zauche&amp;quot;, Berliner Beiträge zur Namensforschung Band 1, Teil 1, von Reinhard E. Fischer, Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt;, sind die ungefähren Standorte eingezeichnet. Wer dort gesiedelt hatte und warum diese Orte verlassen wurden ist nicht überliefert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;==Ersterwähnung==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
	</entry>
</feed>