Ereignisse

Aus Chronik Groß Kreutz
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20. Jahrhundert

1999: Im August gab es einige unschöne Szenen von Rechtsradikalen, sogenannten Skinheads, in der Gemeinde . Die hier einen ambulanten Textilhandel betreibenden Vietnamesen wurden angegriffen und mussten die Flucht ergreifen. Die zehn Randalierer wurden durch Spezialkräfte der Polizei in der Wohnung eines Gesinnungsgenossen in der Bochower Straße 22 festgenommen. Auch auf den neben dem "Super-Spar-Laden" an der B1 stehenden Imbissstand einer vietnamesischen Familie, die seit Jahren im Ort wohnt, wurden verfassungsfeindliche Symbole geschmiert.

  • Im November eröffnete das "Pink-Haus" (seinen Namen verdankt es der Fassadenfarbe) ein Laden für Drogerie- und Geschenkartikel im Rotdornweg seine Pforten.

1998

  • 18. Februar: Die Chronistenvereinigung Potsdam-Mittelmark (CPM e.V.) wird am 18. Februar 1998 im Groß Kreutzer Strohhaus gegründet. Mit Unterstützung der Kulturabteilung des Kreises (Doris Patzer) und auf Initiative von Chris Rappaport (Deetz) und Wolfram Hübner (Groß Kreutz) wurde der kreisweit agierende Verein ins Leben gerufen. Vorsitzender wird Willi Blasek (Fohrde), GF u.1. Stellvertreter Wolfram Hübner, 2. Stellvertreter: Carmen Hohlfeld (Caputh), Kassierer: Chris Rappaport (Deetz), Schriftführerin: Christa Weber (Wildenbruch).

1997

  • 5. September, das Begegnungszentrum und Nachbarschaftshaus "Strohhaus" (Strohdachhaus) wird eröffnet.
  • 25. September, es wird der erste Supermarkt in Groß Kreutz eröffnet. Die aus Lehnin stammende Frau Karin Wienke hat die Leitung des Euro-Sparmarktes übernommen. Er steht etwa an der Stelle, wo früher das Chausseehaus stand.
  • Oktober, Die Bananen-Reifeanlage bei der Firma Frucht-Express ist in Betrieb gegangen

1995 Die Bochower wollen auf einer brach liegenden Fläche (192.000 m²) einen Freizeitpark ansiedeln. Dies stößt bei Vielen auf Ablehnung. Insbesondere das Verkehrsaufkommen und auch der Zustrom von zwielichtigem Volk wird gefürchtet.

1985

  • Donnerstag, der 3. Januar: Adolf Wedemann kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er fuhr mit einem Handkarren unbeleuchtet auf der Chaussee in Richtung Groß Kreutzer Ausbau, ein Autofahrer, in die gleiche Richtung fahrend, hatte ihn zu spät erkannt. Jedes Dorf hat seine besonderen Menschen, manche nennen sie Sonderlinge.- Adolf war so Einer, man könnte ihn als ,,das "Faktotum" von Groß Kreutz bezeichnen. Der Junggeselle, schon weit über Vierzig, lebte im "langen Haus". Beschäftigt war er auf dem Gut, aber bekannt war er vielen Groß Kreutzern als ein fleißiger Helfer beim "Kohlen schippen" oder "Holz hauen". Gerade älteren Bürgern war er ein unentbehrlicher Helfer, der für einen geringen Lohn die schweren und teilweise auch schmutzigen Arbeiten übernahm.
  • Sonnabend, der 9. März, Verkehrsunfall an der "Sandschelle"
  • Sonntag, der 10. März, Einbruch in das LEZ (Ländliche Einkaufszentrum) - im Volksmund "Konsum". Erzählt wurde von einem Schaden von ca. 3.000,- Mark.
  • Dienstag, 12. März (Datum ist nicht gesichert) Fleischermeister Jedamski hat einen Verkehrsunfall in der Potsdamer Straße auf Höhe des HO-Ladens (Parnemann)
  • Freitag, der 29. März, Eine Lehrlingsbrigade der "Energieversorgung" beginnt mit der Verkabelung des Rotdornweges. (Vaters Dias sind vom 1.4.85)
  • Sonntag, der 9. Juni, Der evangelische Kindergarten in der Lehniner Straße feiert sein 85-jähriges Bestehen.
  • Montag, der 14. Oktober, Mit den ersten Schiebearbeiten für einen neuen Bergeraum (Scheune) der Milchviehanlage des VEG(Z) wird begonnen.
  • Sonnabend, der 26. Oktober, Brand in Harry Mertens KFZ-Werkstatt (im Anbau links vom Hauptgebäude) in der Brandenburger Straße. Der Brand wurde von Möwes bemerkt und Rüdiger Titsch alamierte die Groß Kreutzer FFW (Freiwillige Feuerwehr).
  • Dienstag, der 10. Dezember, Elternbeiratswahl in der Schule; Zeitungsausschnitt: Märk.Volksstimme
  • Dienstag, der 17. Dezember, Schreiben vom Rat des Kreise; Zeitungsausschnitt: Märk.Volksstimme
  • Mittwoch, der 17. Dezember, Über dem Blumenladen in der Potsdamer Straße wird die erste Leuchtreklame in Groß Kreutz in Betrieb genommen. In grünen Buchstaben: "zierpflanzen – gpg neu-bochow”

1971 Es fand ein Führungswechsel an der Spitze der Partei SED statt. Erich Honecker löste Walter Ulbricht in der Position des Generalsekretärs der SED ab. Im Sommer des Jahres fand der 8. Parteitag der SED statt. Unter dem Motto "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" wurden einige Beschlüsse zur Verbesserung der Lebensqualität der Bürger der Republik gefasst. Hierzu gehörten die Begrenzung der Arbeitszeit von Müttern mit zwei Kinder auf 40 Stunden pro Woche. Der Ausbau der Kinderbetreuung und der verlängerten Mutterschaftsurlaub, sowie die finanziellen Erleichterungen für junge Ehepaare in Form von zinslosen Krediten. Das Lohnniveau wurde langsam angehoben. Ein wichtiger Aspekt war die Bekämpfung der Wohnungsnot. Es entsprach eigentlich nicht der Ideologie der Staatsmacht privates Eigentum zu schaffen. Doch mit der Vergabe von zinsgünstigen Krediten und unter Bedingung, dass 25% an Eigenleistung erbracht wurden, gab es die Möglichkeit ein eigenes Häuschen zu bauen. Ein erwünschter Nebeneffekt war wohl auch die Abschöpfung von stillen Reserven. In Groß Kreutz gab es auch einige Familien, die davon profitierten.

1956: In der Bahnhofstraße (2E und 2F) nahe dem Kleinbahndam wird für Angehörige des VEG Groß Kreutz ein Doppelwohnhaus gebaut. Es ist ein sogenannter "Versuchsbau". Versuchsbau insofern, dass das Kellergeschoss aus Beton besteht und als Schutzraum im Rahmen der Zivilverteidigung der DDR bei bestimmten Notlagen dienen sollte.

1952: Errichtung einer Getreidelagerhalle für die VEAB Groß Kreutz und Grundstücksübertragung an die VdgB Groß Kreutz [1]

Nachkriegszeit1945 bis 1949

Diese Notzeiten waren vor allem von zwei elememtaren Lebensbedürfnissen geprägt. Ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen! Ersteres war durch den Zuzug der Vertrieben aus den Ostgebieten Deutschlands kaum vorhanden. Die Umsiedler, wie sie damals genannt wurden, denn die brutale Wirklichkeit sollte nicht in Zusammenhang mit den Siegern (der Sowjetarmee) gebracht werden, mussten irgendwie untergebracht werden (s. Bevölkerungs- und Siedlungsverhältnisse, 5.2 Besiedlung). Oft hatte eine ganze Familie nur eine Stube zur Verfügung. Ob Dachkammer oder Keller, alles was als Unterkunft taugte, musste herhalten. Es wurde einquartiert, ob es den Einheimischen gefiel, oder nicht. Ein weiteres Problem tauchte in diesem Zusammenhang auf - das Heizen im Winter. Kleine eiserne Öfen, Kanonenöfen genannt, sorgten für mollige Wärme, solange sie gefüttert wurden, doch Brennmaterial war knapp. Dies war nicht die einzige Schwierigkeit. Jede Brennstelle brauchte auch ein Abzug, doch was tun wenn kein Schornstein in der Nähe. Heute würde jeder Schornsteinfeger jede Anlage sofort sperren, denn über die Flure suchten die Abzugsrohre den kürzesten Wege zum nächsten Schlot. Die Not machte erfinderisch. Heizmaterial war knapp, so wurden auch die Stubben von geschlagenen Bäumen gerodet. Der Lohn dieser schweißtreibenden schweren Arbeit war ein herrlicher Duft von Kien, wenn Kiefernwurzeln verbrannt wurden. Alte Heiztechniken wurden wieder belebt. Nicht jeder hatte einen "Eisernen". Geschickte Handwerker bauten Sägespähneöfen, die eigentlich sonst nur in den Werkstätten der einschlägigen Handwerker benutzt wurden. Das Betreiben dieser Art von Öfen bedurfte besonderer Aufmerksamkeit, damit keine giftigen Gasen entstehen, und dass ein Wohnungsbrand verhindert wurde.


1933 bis 1945 - Die Nazizeit 1945

  • Als Währungsmittel galt in jener Zeit alle Arten von Lebensmitteln, Zigaretten und Schnaps. Herr von der Marwitz entlohnte seine Hilfskräfte mit trockenen Erbsen. Zwei Waggons mit 30t waren, trotz der Kämpfe um Berlin, aus Friedersdorf wohlbehalten in Groß Kreutz gelandet. Scharen von Flüchtlingsfrauen halfen bei der Frühjahrsbestellung, allein 100 ha Kartoffeln konnten in den Boden gebracht werden.
  • Aus Richtung Lehnin kommend, besetzte am 24. April die Rote Armee das Dorf. Im Ort gab es keine Gegenwehr, so dass die Einnahme relativ "friedlich" verlief, bis auf einige furchtbaren Drangsalierungen, insbesondere der weiblichen Bevölkerung durch Soldaten. Einzelne, besonders geräumige Häuser, wurden zeitweise besetzt. Die Bewohner mussten bei Nachbarn oder Bekannten unterkommen. Der Oberinspektor des Gutes, Artur Kiok, wurde erschossen. Es wurde kolportiert, dass er zum Opfer wurde, weil man des verhassten Vorarbeiters, der für unmenschliche Behandlungen der Zwangsarbeiter bekannt war, nicht habhaft werden konnte. In der folgenden Zeit folgten noch einige politisch bedingte Morde. Die Bewohner des Herrenhauses kamen relativ glimpflich davon. Durch die Internierung seines norwegischen Vetters Bernhard Hjort und anderer norwegischer Bürger, wurde der Gutsherr mit seiner Familie verschont. Dies war auf die Tatsache zurück zu führen, dass eine große schwedische Flagge und Plakate, auch in russischer Sprache, dem Anwesen eine gewisse Neutralität verlieh. Es wurde auch berichtet, dass eine schweizer Fahne gehisst worden sei, denn einige Schweizer Bürger lebten im Ort. Aus Tradition und Erfahrung waren die Meister der Rinderzucht Spezialisten aus der Schweiz. Deshalb wurden die Meister in der Rinderzucht noch Jahrzehnte lang "Schweizer" genannt, obwohl sie gar nicht mehr die schweizerische Staatsangehörigkeit hatten. Der Gutsherr wurde aus dem Herrenhaus vertrieben und kam beim Pfarrer Kalkowski unter. Im September wurde die Bodenreform durchgeführt.
  • 12. Oktober: Am 11 Oktober bekam Bodo v.d. Marwitz den Ausweisungsbefehl und musste am nächsten Tag mit dem Rest seiner Familie und einem Sack der notwendigsten Dinge Groß Kreutz verlassen.

1943: Feldscheunenneubau in Groß Kreutz [BLHA 37 Friedersdorf-Groß Kreutz 196]

Anfang April 1937: Auszug aus den Erinnerungen von Bodo von der Marwitz (S. 65ff) an seinen Diener August Lummert, zu Verdeutlichung, wie das gesellschaftliche Klima in dieser Zeit war. Es handelte sich um das Richtfest für „Die Marwitz Kolonie“. „Die Behörden und Parteidienststellen hatten Wind bekommen von dem Unternehmen und mochten diese Anlage gern darstellen als ein Stück der Erfolge nationalsozialistischer Initiative, und so sagten sich ungebetene Zahlreiche Würdenträger, darunter gar mit goldbestickten braunen Uniformen zum Richtfest an. Auf ihre Anfrage war ihnen ein Treffen um 2 Uhr mittags im „Herrenhaus“ genannt. … Wir fuhren in großer Kolonne ganz dicker Wagen, mit imponierenden Standarten versehen, durchs Dorf zum Bauplatz – ich mit dem Öbersten an der tête. Dort selbst, an der Einfahrt zur neuen Siedlung, sollte in das Fundament für einen riesigen Findling die Bauurkunde eingemauert werden, die aber vorsorglich in schonverschlossener Bleikapsel bereit lag, denn es schien mir nicht geraten, diesem Auditorium den Text der Urkunde vorzuzeigen. Sie ermangelte jeder sonst üblichen Huldigungen des „Führers“, erklärte den gedachten Zweck der Errichtung der Siedlung und führte alle am Bau beteiligten Männer namentlich auf. Auf dem Dachstuhl des ersten Hauses stand schon der polier Paul der Firma Meissgeier aus Brück, der schon alle meine sonstigen vielen Bautengerichtet hatte. Und er begann seinen Spruch mit den üblichen Gruß an „unseren geliebten Führer“, dem wir auch an dieser Stelle den Dank dafür abstatten müßten, dass er uns Arbeit und Brot gegeben habe, um danach aber fortzufahren: „Was aber hätte unser Führer gemacht, wenn Herr von der Marwitz uns nicht gerufen und den Auftrag zu diesem bau erteilt hätte ---!“ Mir wurde langsam schwül! Ich mußte erwidern! Mir schien die Situation geeignet, ganz frech nun unter Anwendung der Vokabeln von „Blut und Boden“ und „Verbundenheit mit der Scholle“ zu erklären, daß dies Bauvorhaben eine Bestätigung sein sollte und Zeichen auch meiner Verbundenheit mit der Heimat, und darum die Bitte wagte um die Erlaubnis der versammelten „hohen Hoheitsträger“, diese Siedlung auf den Namen „Die Marwitz Kolonie“ taufen zu dürfen, indem ich mich ihnen in fragender Geste zuwandte. Die Überrumpelung gelang, sie nickten zustimmend, und ich war vorbeigekommen an den mir zuvor angetragenen Vorschlag, die Namen „Hitler“ oder „Robert Ley“[2] Und ich erklärte weiter, dass auf dem Stein unter die Worte „Die Marwitz Kolonie“ noch gesetzt werden sollte: „Der Kinderreiche den Kinderreichen“, da diese sieben Häuser mit den Namen meiner sieben Kinder in erster Linie den kinderreichen Familien zugewiesen werden sollten.“

5. März 1933: Die Wahlen zum Deutschen Reichstag und Landtag brachten in Groß Kreutz folgendes Ergebnis [PTZ vom 6. März 1933]. Wahlergebnisse in Groß Kreutz zum Reichstag Wahlberechtigte: 711, Gültige Stimmen: 655 (92,1%), Stimmscheine: 17, Ungültige: 3, Nationalsozialisten: 293 (41,2%), Sozialdemokraten: 99 (13,9%), Kommunisten: 104 (14,6%), Zentrum: 5 (0,7%), Kampffront Schwarz-Weiß-Rot: 131 (20,3%), Deutsche Volkspartei: 12 (1,7%), Christlich-Soziale: 0, Deutsche Staatspartei: 8 (1,1%), Deutsche Bauernpartei: 0, Soz. Kampfgemeinschaft: 0. Fazit - 59,6% der Groß Kreutzer haben recht-konservativ gewählt. Wahlergebnisse in Groß Kreutz zum Landtag. Wahlberechtigte: 711, Gültige Stimmen: 655, Stimmscheine: 17, Ungültige: 5, Nationalsozialisten: 286 (40,2%), Mit Hindenburg: 13, Sozialdemokraten: 94 (13,2%), Kommunisten: 103 (14,5%), Zentrum: 5 (0,7%), Mittelstand: 1 (0,1%), Kampffront Schwarz-Weiß-Rot: 131 (20,3%), Deutsche Volkspartei: 10 (1,4%), Christlich-Soziale: 0, Deutsche Staatspartei: 7 (0,9%). Zur Landtagswahl sieht das Ergebnis ganz ähnlich aus. Die Rechten und Nationalsozialisten erhielten 60,5% stimmen, gegenüber den Linken und Liberalen mit nur rund 30%.

Weimarer Republik

1931; Auf Anordnung des Kreisschulrates wurde am 1. April die Hilfslehrerstelle wieder eingezogen, trotz gleichbleibender Schülerzahl (121) (aus Schulchronik)

1929; Da die drei Klassen, Jahrgang 1 und 2, eine Schülerzahl von 56 aufwies, wurde Klasse geteilt, so dass Groß Kreutz jetzt eine vierklassige Schule besitzt. Die Regierung sandte am 1. September 1929 den Schulamtsbewerber J. B. als Hilfslehrer nach Groß Kreutz. (aus Schulchronik)

1928; Die Gutsbezirke wurden aufgelöst. Alle Standorte, auch die Wohnplätze, bilden eine Gemeinde. Die Schule ist eine dreiklassige Gemeindeschule.

1927: Fünfzigjahrfeier des Landwirtschaftlichen Vereins Groß Kreutz

1918: In dem 1900 erbauten Kinderheim (Kindergarten) wurde eine evangelische Diakonissenstation eingerichtet. Sie hatte die Aufgabe, die Kranken und Hilfsbedürftigen in der Gemeinde zu betreuen.

Die letzten Jahre der Kaiserzeit

1910; Der Erweiterungsbau des zweiten Schulhauses (Schule in der Schulstraße, heute Kita "Storchennest") ist fertiggestellt und ein dritter Klassenraum geschaffen.(aus Schulchronik)

1907: Neubau zweier Feldscheunen und eines Familienhauses in Groß Kreutz während der Vormundschaftsverwaltung [BLHA 37 Friedersdorf-Groß Kreutz 192]

1905; Die hiesige Schule ist eine Sozietätsschule, welche der Gemeinde und dem Rittergute selbigen Namens gehört. Sie ist eine dreiklassen Schule mit zwei Lehrern. (aus der Schulchronik)

1900: A) Das Dorf zählt 120 Häuser und 662 ha B) das Rittergut 25 Häuser mit 796ha.

  1. BLHA 3.1.2. 250 Z-B 780
  2. Robert Ley war einer der führenden Politiker zur Zeit des Nationalsozialismus und Reichsleiter der NSDAP. Ein Siedlungstyp wurde nach ihm benannt, der in den 1930er Jahren in ganz Deutschland verbreitet war. Diese Art Siedlung besteht aus Einfamilienhäusern inmitten von Gärten.